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Der Reise-Autor Alex Himberg veröffentlicht im CarDelMar Mietwagenblog seinen Reisebericht über Nord-Sizilien. Im sechsten Teil der Serie stellt er Ihnen die schönsten Strände an der sizilianischen Nordküste vor.

Kein Sizilien-Urlaub ohne Strandtag! Das blaue Meer, der feine Sand, die herrlich warmen Temperaturen, die tolle Landschaftskulisse und nicht zuletzt das lockere italienische Strandleben laden zu beschaulichen Sonnenstunden ein.

Natürlich haben auch wir die Badehose resp. den Bikini eingepackt. Aber wir wollten nicht nur in der Sonne liegen und die anerkannte Badequalität des Mittelmeers genießen, sondern bei der Gelegenheit gleich herausfinden, welcher wohl der schönste aller Strände an der Nordküste ist.

Badespaß für die ganze Familie

Blick über glasklares Wasser zur Insel Favignana

Blick über glasklares Wasser zur Insel Favignana

Siziliens Nordküste ist ein wahres Badeparadies. Das Tyrrhenische Meer fällt nicht steil ab, sondern verbleibt über einige Kilometer auf einem flachen Niveau. Damit sind sehr warme Badetemperaturen gegeben, und vor allen Dingen ist das Wasser glasklar. Die vielen Buchten sind regelrechte „Badewannen“, die besonders für Familien gut geeignet sind. Kinder können in einer breiten flachen Wasserzone nach Herzenslust spielen und toben.

Ein weiterer Vorteil: sind die Strände ideal zu erreichen. Über die küstennahe A 29 gelangten wir  schnell in die bekannten Badeorte.

Mehrere Landstraßen führen zudem direkt an der Küste entlang. Egal, ob von den Höhen der Berge, oder fast auf Meeresspiegelniveau – wir hatten ständig wunderschöne Ausblicke auf der Fahrt.

Imposante Ausblicke bei der Autofahrt

Ansicht auf den Badeort Mondello, Sizilien

Ansicht auf den Badeort Mondello, Sizilien

Von Palermo aus in Richtung Osten haben uns vor allem Bagheria, Trabia und Cefal recht gut gefallen. In Richtung Westen reihen sich bis San Vito lo Capo die Strände aneinander. Allerdings kann keiner mit dem Niveau von Mondello mithalten. Der früher recht mondäne Badeort und heutige Stadtteil von Palermo ist immer noch das Maß aller Dinge in Sachen Strandkultur. Im Zentrum der Badebucht befindet sich sogar eine Freizeitanlage für Kinder, so dass diese vom Strand auch in verschiedene Freizeitparadiese wechseln können. Terrasini oder Castellamare, obwohl mit klingenden Namen versehen, sind da wesentlich beschränkter. Man kann zwar direkt am Strand parken und braucht nirgendwo weiter als 50 Meter zur nächsten Versorgungsstation zu laufen, aber die Kundenorientierung hat sich noch nicht so recht durchgesetzt. Nach der Mittagszeit ist dann eben Schluss mit warmer Küche bis 18 Uhr, oder bei schwächerem Besuch macht der eine oder andere Barbesitzer gar nicht erst auf. Trotzdem sind das natürlich alles herrliche Strandidyllen, und vielerorts gibt es auch ein reichhaltiges Wassersport-Angebot.

Auch ohne Strandtest-Ambitionen: Der eigene Wagen ist der wichtigste Helfer für den Strandtag. Wir konnten immer nur wenige Meter vom Strand entfernt parken, während Badetouristen, die mit dem Bus ankamen, zuweilen kilometerlange Wege zurücklegen mussten (Castellamare!). Man kann zwar eine ganze Menge am Strand ausleihen oder die Strandrestaurants aufsuchen, aber die Eigenversorgung verschafft einfach mehr Muße. Die ist natürlich im Wagen viel besser aufgehoben und zu transportieren als auf jede andere Art.

Andere Teile des Reiseberichts über Nord-Sizilien:
Zurück zum Teil 5: Der Monte Pellegrino
Vor zum Teil 7: Das Drama von Segesta

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